Pressestimmen
„[Es] entstand eine Aufführung von atemberaubender Dramatik, an der [...] die
mit wunderschöner Stimme und herzenswarmer Darstellung faszinierende
Elisabeth (Nancy Gibson) wesentlichen Anteil hatte.“
mit wunderschöner Stimme und herzenswarmer Darstellung faszinierende
Elisabeth (Nancy Gibson) wesentlichen Anteil hatte.“
Sächsische Zeitung, Dresden, 21. Oktober 1995 zu Tannhäuser
„Gleichermaßen beeindruckend Nancy Gibson als attraktive, symphatische
Gutrune mit leuchtend schönem Sopran.“
Gutrune mit leuchtend schönem Sopran.“
Opernwelt, Mai 2000 zu Götterdämmerung
„Nancy Gibson hat das heroische, irrwitzige, fast starrsinnige der Figur
ganz hervorragend dargestellt. Auch stimmlich hatte sie genau diesen Gestus,
was Anforderungen an Höhe, Kraft, Glanz bedarf — kein Problem für sie.“
MDR-Kultur, 27. April 2002 zu Pénélope
„Nancy Gibson hat einen weichen, leuchtenden Sopran, dazu ist sie jung und schön,
aber auch nicht mehr kindlich, gerade die richtige Agathe, eine sängerisch
und darstellerisch vollkommen
in sich abgerundete Bühnengestalt.
in sich abgerundete Bühnengestalt.
MDR-Kultur „Triangel“, 26. Januar 2003 zu Freischütz
„Die Ariadne von Nancy Gibson ist eine der besten Leistungen der Sängerin.
Sie bleibt erstaunlich locker und klangschön bis zum Schluss [...].“
Chemnitzer Freie Presse 15.5.2006 zu Ariadne auf Naxos
„Hier zeigt die Sängerin, in welch starkem Maße sie empfinden konnte,
wie sie eine Identifikation erreichte, dass die Frage nach allzu ausschweifender Geste der
Worte unerheblich war. Eine großartige Leistung der Solistin [...].“
Dresdner Neue Nachrichten 12.2.2007 zu Wagner's Wesendonck Liedern
„Ein Glücksgriff [...]. Klangschön in den Höhen, getragen mit farbenreichem Timbre in der Mittellage. Vor allem bewältigt sie den unerhört fordernden Part von Anfang bis zum Ende mit Bravour und beständiger Kraft. Und die berühmte Arie „Un bel di vedremo" wird, von ihr interpretiert, zum Ereignis."
Pforzheimer Zeitung, 10. November, 2008 zu Madama Butterfly